Roncalli

Im lokalen Dialekt steht schon mal der Dativ, wo feinerer Sprachgebrauch den Genitiv verlangt. Die rituelle Antwort auf die Frage, in wessen Eigentum sich die Kirchweih (Übersetzung von „Kerb“ ins Hochdeutsche) befindet, lautet grammatikalisch völlig schlüssig: „Unser!“

Im lokalen Dialekt steht schon mal der Dativ, wo feinerer Sprachgebrauch den Genitiv verlangt. Die rituelle Antwort auf die Frage, in wessen Eigentum sich die Kirchweih (Übersetzung von „Kerb“ ins Hochdeutsche) befindet, lautet grammatikalisch völlig schlüssig: „Unser!“

Im Herbst sind es schon 10 Jahre, dass Glattbacher Bürgerinnen und Bürger den Roncalli e.V. gründeten. Vom Start weg waren es 50 Menschen, die sich ideell und finanziell hinter das Projekt „Revitalisierung des Roncalli- Zentrums“ stellten.

Schon wieder volles Haus. Joe Ginnane an der Gitarre. Lecker Essen & Trinken. Generationsübergreifendes Gezappel. Tolle Crew.

Schon seit längerer Zeit dienen unsere Arkaden als „offener Treffpunkt“. Geduldig räumten wir bisher die leeren Alkoholflaschen weg und kümmerten uns um sonstige Verunreinigungen. Wenn mal ein „Gast“ zu sehen war, gab es höfliche Bitten. Auch über einen Aushang appellierten wir an ein faires Verhalten.

Der Förderverein des Roncalli-Zentrums 
lädt herzlich ein zur diesjährigen 

Mitgliederversammlung 

am Dienstag, 24. März 2026 
um 19:30 Uhr im Roncalli-Zentrum/Saal

Im Saal und Café hängen mal wieder neue Bilder. Mit Uschi Ellison gibt uns – nach Marga Parr und Kerstin Schweitzer – schon die dritte Glattbacher Künstlerin an dieser Stelle die Ehre.

mit Joe Ginnane

Freitag, 20. März, ab 18:30 Uhr

Eigentlich hatten die Musiker*innen von „Momentmal“ nur eine kleine Generalprobe für den Katholikentag im Mai im Sinn. Und nebenbei wollten sie gerne mal wieder im Roncalli spielen. Gewünscht, getan.

Das Roncalli-Gebäude wurde Ende der Sechziger geplant und Anfang der Siebziger gebaut. Von Anfang an war es multifunktional gedacht. So gilt es als erste Mehrzweckkirche in Unterfranken.

Sonntag, 1. März, 17:00 Uhr
„Moment mal!“ sagt man, wenn einem etwas auf- oder einfällt, wenn man nochmal über etwas nachdenken will. Diesen Effekt wollen die sechs Musiker mit ihren selbstgeschriebenen Liedern auch bei ihren Zuhörern erreichen.

Unser diesjähriges „heilFasten“ stellt sich der Herausforderung, einfach mal weniger zu tun. Gelegentlich gar nichts. Außer Atmen.

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